Aktuelles - Tierarztpraxis Dr. Pfaffernoschke

VonDr. Pfaffernoschke

Zur Steigerung des Wohlbefindens und zur Beruhigung in Phasen von erhöhtem Stress

Calmin

Für viele Tiere erzeugen Situationen wie Tierarztbesuche, Feuerwerk an Silvester, Umzug, Reisen, Familienzuwachs, Trennung von Frauchen und Herrchen oder Ähnliches ein erhöhtes Stresslevel. Dadurch kann es zu Nervosität, Appetitlosigkeit, Schlafstörungen, Angstzuständen und anderen Verhaltensauffälligkeiten kommen. Einige Tiere sind auch von Natur aus unruhig oder hyperaktiv.

Calmin kann nicht nur zur Beruhigung und zur Appetitsteigerung eingesetzt werden, sondern auch zur Linderung von Entzündungen und Schmerzen wie z.B. bei Arthrose.

Zwei Inhaltsstoffe – doppelte Entspannung

Durch die spezielle Kombination der Inhaltsstoffe L-Tryptophan und einem Nutzhanf-Destillat, beruhigt Calmin Ihren Vierbeiner und steigert das Wohlbefinden während Phasen von erhöhtem Stress.
Bei der Herstellung von Calmin wird die Bioverfügbarkeit der Inhaltsstoffe im Vergleich zu herkömmlichen Ölen durch Solubilisierung um ein Vielfaches erhöht. So kann der Körper die Inhaltsstoffe deutlich besser aufnehmen.

L-Tryptophan

L-Tryptophan ist eine Aminosäure. Die Eigenschaft von L-Tryptophan wird als stimmungsaufhellend und beruhigend beschrieben. Als Vorläufer des Glückshormons Serotonin (Neurotransmitter) ist L-Tryptophan u. a. für die Regulation von Appetit und Schlaf verantwortlich.

 

Nutzhanf-Destillat

Calmin enthält ein Nutzhanf-Destillat in einer Konzentration von 5 %. Das Nutzhanf-Destillat ist ein Extrakt aus Cannabinoiden, die natürlicherweise im Nutzhanf vorkommen. Im Unterschied zu THC (Tetrahydrocannabinol) hat das Nutzhanf-Destillat keine psychoaktive Wirkung. Um sicherzustellen, dass Calmin kein THC enthält, verwenden wir ein speziell aufgereinigtes Nutzhanf-Destillat, das aus Nutzhanf mittels alkoholischer Destillation gewonnen wird. Um die gleichbleibende Zusammensetzung und Qualität von Calmin zu garantieren wird das Rohmaterial aus Österreich und den umliegenden Ländern der EU bezogen.

Bitte beachten Sie, dass es enorme Qualitätsunterschiede gibt bei CBD Öl, das  z.B. im Internet angeboten wird. Wir bieten Ihnen ein hochwertiges Präparat in Reinstform an ohne Nebenwirkungen, das für speziell für unsere Tiere hergestellt wurde. Wir beraten Sie gerne!

VonDr. Pfaffernoschke

Woran ist eine Arthrose zu erkennen?

Katzen sind Meister darin, ihre Schmerzen zu verbergen. Anders als etwa beim Hund äußert sich eine Arthrose bei Katzen nicht immer über eine auftretende Lahmheit. Als Katzenhalter sollten Sie deshalb auf andere Warnzeichen achten und aufmerksam werden, wenn Sie bei Ihrem Vierbeiner auffällige Verhaltensänderungen feststellen. Dazu zählt etwa, dass sich die Katze weniger bewegt und einen steifen Gang zeigt, Treppen meidet und nicht mehr oder zumindest nicht mehr so hoch wie zuvor springt.

Symptome von einer Arthrose bei Katzen erkennen

Quelle: Heel Vetepedia

Auch wenn die Arthrose als chronische Erkrankung nicht heilbar ist, ist eine frühzeitige Diagnose und ein rascher Behandlungsbeginn entscheidend, um das Fortschreiten der Arthrose bei Katzen möglichst zu verlangsamen. Als Katzenhalter sollten Sie deshalb rechtzeitig handeln, um die Lebensqualität Ihres Tieres möglichst lange zu erhalten. Gerne beraten wir Sie zu den möglichen Therapienformen, auch z.B. mit der biologischen Medizin von Heel.

VonDr. Pfaffernoschke

Innovatives In house Sofortlabor

Wir bieten Ihnen ab sofort mit unserem neuen Blutanalysegerät ein umfangreiches Sofortlabor an. So liegen uns innerhalb von 10 min die Laborergebnisse Ihres Tieres vor und wir können es schnell und zielgerichtet behandeln.

Darüber hinaus verfügen wir über eine Vielzahl von Schnelltests, die das Blutanalysegerät sinnvoll ergänzen. Bei Verdacht auf eine bestimmte Erkrankung kann so durch eine zielgerichtete Diagnostik gehandelt werden.

Weiterführende Laboruntersuchungen wie z.B. Abstriche oder pathologische Untersuchungen werden nach wie vor an unser externes Labor geschickt.

VonDr. Pfaffernoschke

Schnauze weg vom Grill

Stark gewürztes Fleisch und Bier gehören in keinen Hundemagen.
(BfT) – Auch wenn es noch so verlockend duftet und noch so herrlich schmeckt – gegrillte Spareribs, Bratwürste oder Steaks sind für den Hund Tabu. Frauchen und Herrchen müssen deshalb während der Grillzeit stark sein und den sehnsuchtsvollen Blicken ihrer vierbeinigen Hausfreunde widerstehen.
Fleisch und Würste sind meist stark gewürzt. Vor allem hohe Mengen an Salz können dem Hund gefährlich werden. Zu viel Salz reizt den Magen und führt zu einem erhöhten Wasserbedarf. Denn die Hunde müssen viel trinken, damit das überschüssige Salz wieder ausgeschieden werden kann. Herz und Nieren werden hierdurch besonders belastet. Ist der Hund bereits vorbelastet, älter oder chronisch krank, kann zu viel Salz sogar zum Tod führen.

Nicht selten gehören auch Zwiebeln und Knoblauch zur würzigen Marinade, die für uns Menschen den geschmacklichen Reiz des Grillfleischs ausmacht. Zwiebelgewächse beinhalten jedoch einen speziellen Stoff, der sich negativ auf die roten Blutkörperchen im Körper des Hundes auswirkt und zu massiven Beeinträchtigungen führen kann.

Hunde lieben natürlich auch Knochen. Gegrillte oder gebratene Knochen splittern jedoch schneller als rohe Knochen und erhöhen somit die Gefahr von Verletzungen im Hundemagen. Schlimmstenfalls können Knochensplitter die Darmwand durchstoßen und Futterpartikel in die Bauchhöhle gelangen. Die Folge sind schwerwiegende Entzündungen des Bauchraums.
Vorsicht ist auch geboten, wenn das Grillgut noch nicht über der Holzkohle schmurgelt. Vor allem rohes bzw. nicht durchgegartes Schweinefleisch kann Infektionserreger enthalten, die schwerwiegende Infektionen auslösen können.

Zudem machen Hunde auch nicht vor noch verpacktem Grillgut halt. Besonders gefährlich sind hierbei die Fleischabpackungen mit Vlies, da Hunde dies oft mit hinunterschlingen. Das Vlies ist unverdaulich und kann als Fremdkörper im Darm zu erheblichen Problemen bis hin zum Darmverschluss führen.

Nun wird der Hund nicht vorher fragen, ob vielleicht doch ein Stückchen Fleisch für ihn abfällt. Wenn ihm das Wasser im Mund zusammenläuft, wird er schnell zur diebischen Elster. Deshalb sollte man die Grillware vor dem Braten niemals unbeaufsichtigt stehen lassen. Andererseits ist Panik fehl am Platze, falls es doch zum „Mundraub“ kommt. Wichtig ist es dann, das Tier zu beobachten. Erbricht es sich, bekommt Durchfall oder Verstopfung, ist der Weg zum Tierarzt jedoch sinnvoll.

Dort wo gegrillt wird, steht oft auch Alkohol unbeaufsichtigt herum. Manch ein Partygast mag es witzig finden, wenn ein Hund durch die Gegend torkelt. Ist es aber nicht. Alkohol ist ein absolutes No-Go für Tiere. Größere Mengen können zu einer Alkoholvergiftung führen, die schnell behandelt werden muss.
Wem das übertrieben vorkommen mag, sollte bedenken, dass nach der Erfahrung von Tierärzten nach schönen Wochenenden gehäuft Hunde mit massiven Krankheitssymptomen in den Praxen vorgestellt werden.

Eine kleine Checkliste hilft, dass der Grillabend für alle ein ungetrübtes Erlebnis bleibt.
• Rohes Grillgut nicht aus den Augen lassen
• Tiergerechte Leckerlis bereithalten.
• Hunde vom heißen Grill fernhalten. Verbrennungsgefahr!
• Verpackungen (Plastik) oder Grillschalen (Aluminium) nach Gebrauch entsorgen.
• Zugang zu alkoholischen Getränken verhindern.
• Die Gäste bitten, den Hund nicht „heimlich“ zu füttern.
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VonDr. Pfaffernoschke

Diabetes ist eine Volkskrankheit. Betroffen sind jedoch nicht nur Menschen, sondern auch Hunde und Katzen.

(BfT) – An manchen Tagen wollen wir es uns alle richtig gut gehen lassen. Die ein oder andere süße Sünde darf dann ja wohl erlaubt sein. Mieze und Bello schließen wir natürlich nicht aus. Mieze hat zwar jetzt schon ein paar Gramm zu viel auf den Rippen. Im neuen Jahr sollte sie wirklich etwas abnehmen. Bello aber wird trotz unstillbarem Heißhunger immer dünner, er kann also gut noch einen Happen vertragen.

Zu dick, zu dünn? Da sollte jeder Tierhalter hellhörig werden. Hinter auffälligen Gewichtsveränderungen können auch ernsthafte Stoffwechselerkrankungen stecken. Das ist bei Hund und Katze nicht anders als beim Menschen. Der Diabetes ist solch eine Krankheit. Schätzungsweise sind rund sechs Millionen Menschen betroffen. Diabetes mellitus ist aber auch eine der häufigsten endokrinen (hormonell bedingten) Erkrankungen bei Hund und Katze. Etwa ein Prozent der Hunde und Katzen in Deutschland sind zuckerkrank – Tendenz steigend.

Es gibt verschiedene Diabetesformen, auch hier ähneln sich Mensch und Tier. Ursache der Zuckerkrankheit ist eine Fehlfunktion der Bauchspeicheldrüse, die den lebenswichtigen Transport von Glukose in die Körperzellen stört. Die Glukose reichert sich im Blut an und der Blutzuckerspiegel steigt.

Beim Hund entsteht die Erkrankung ähnlich wie der Typ 1-Diabetes des Menschen vor allem durch die Zerstörung der für die Insulinbildung verantwortlichen Zellen. Erkrankte Hunde leiden also unter einem absoluten Insulinmangel. Einige Hunderassen scheinen hierbei ein erhöhtes Risiko für Diabetes mellitus zu besitzen, wie z.B. Beagle, Chow Chow, Dackel, Pudel oder Retriever.

Bei der Katze überwiegt der dem humanen Typ-2 ähnliche Diabetes. Die Bauchspeicheldrüse produziert zwar Insulin, jedoch nicht in ausreichender Menge. Oder die Wirkung des Insulins ist aus verschiedenen Gründen beeinträchtigt. Betroffen sind vor allem männliche Tiere mittleren Alters sowie übergewichtige Katzen. Etwa 70-80 Prozent der diabetischen Katzen sind adipös. Ein erhöhtes Diabetes-Risiko scheinen Burma-Katzen zu haben.

Für die Symptome, die auf eine Erkrankung hinweisen können, spielt die Diabetesform keine Rolle. Sowohl Hund als auch Katze trinken übermäßig viel und müssen entsprechend häufig Wasser lassen. Gleichzeitig „hungern“ die Körperzellen nach Glukose und versuchen, den Mangel aus anderen Nährstoffen zu decken. Deshalb frisst ein diabetisches Tier auch sehr viel mehr als ein gesundes.

Frühzeitig erkannt, lässt sich der Diabetes gut behandeln. Ohne Therapie kann es hingegen schnell zu schwerwiegenden Folgen und bei einer völligen Stoffwechselentgleisung sogar zum Tod des Tieres kommen. Bei Verdacht auf Diabetes wird der Tierarzt zunächst den Blutzuckergehalt messen und die erforderliche Insulin-Dosis festlegen, die ein Patient täglich benötigt. Die Insulingabe und die regelmäßige Überprüfung des Glukosegehaltes im Urin oder Blut kann der Tierhalter nach entsprechender Einweisung zu Hause selber durchführen. Dieses Heimmonitoring ersetzt aber nicht die viertel- oder halbjährlichen Tierarztbesuche.

Zusätzlich zur Injektion von Insulin ist eine angepasste Ernährung sehr wichtig für die erfolgreiche Behandlung von Diabetes. Deshalb sollten die Leckerlis vom Süßigkeitenteller für Hund und Katze in jedem Fall tabu bleiben.

Quelle: AHO online